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Dur-Dreiklänge auf dem Klavier (Teil 2)

In Teil 1 habe ich die sieben Dur-Dreiklänge erklärt, deren Grundtöne auf weißen Tasten liegen. Es fehlen noch die fünf Akkorde, die sich auf den Grundtönen der fünf schwarzen Tasten aufbauen, z.B. der schwarzen Taste zwischen F und G. Genauso wie dieser Ton Fis oder Ges heißen kann (je nach dem, ob man ihn als erhöhtes F oder abgesenktes G betrachtet), heißt der gesuchte Dreiklang Fis-Dur oder Ges-Dur. Für den Klang macht die Bezeichnung keinen Unterschied!

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Dur-Dreiklänge auf dem Klavier (Teil 1)

(Benötigte Vorkenntnisse: die Tonnamen der weißen und schwarzen Tasten auf dem Klavier. Bei Bedarf hier schnell nachschauen)

Popsongs schnell mal am Klavier begleiteten – das geht, wenn man weiß, wie man Dreiklänge bildet! Besonders wichtig sind dabei die Dur-Dreiklänge. Egal, ob gekaufte Noten oder per Suchmaschine gefundene Akkordfolgen aus dem Internet, Dur-Dreiklänge werden immer mit einem Großbuchstaben abgekürzt. „C“ steht für C-Dur, „D“ für D-Dur, und so weiter. Wie aber bildet man diese Dreiklänge genau?

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Kirchentonarten – Einführung

Was ist eigentlich eine Kirchentonart und wozu braucht man sie?

Wer ein Instrument spielt, kennt vielleicht schon die eine oder andere Kirchentonart: die Dur-Tonleiter und die (natürliche*) Moll-Tonleiter sind nämlich gleichzeitig Kirchentonleitern. Als solche werden sie dann, wie die anderen Kirchentonarten auch, mit griechischen Bezeichnungen versehen – die Durtonleiter wird dann „ionisch“ genannt, die Molltonleiter „äolisch“.

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